Heut führ ich mal eine neue Kategorie hier ein: Kindermund. Es ist ja schon manchmal herrlich, was die Knirpse so von sich geben. Leider vergißt man manche Sachen viel zu schnell. Heute waren wir wandern und abends hat sich dann folgender Dialog nach der Gute-Nacht-Geschichte zwischen mir und dem Junior (4) entwickelt:
Sohnemann: Papi, wenn ich mal selber Papa bin, möchte ich auch so große, starke Beine und Arme haben wie du.
Meinereiner: Dann mußt du dann aber auch den großen Rucksack selber tragen. Das mach ich dann nicht mehr für dich.
Sohnemann: Aber Papi, wenn ich selber Papa bin, dann hab ich doch dafür bestimmt auch eine Mama…
Da muss man als Papa dann doch schon etwas schmunzeln! Hier noch ein paar Details des weiteren Gesprächs:
Sohnemann: Papa, wo bekomme ich eigentlich eine Mama her, wenn ich mal selber Papa bin.
Meinereiner: Da mußt du dir schon eine suchen, vielleicht eine deiner Freundinnen oder ein Mädchen, was du jetzt noch garnicht kennst…
Sohnemann: Dann nehm ich die Feli oder die Anouk (beides Freundinnen aus dem Kindergarten) oder vielleicht die Tante Kati (seine Tante).
Meinereiner: Tante Kati kannst du nicht nehmen, da wird bestimmt Onkel Reiko nicht mitspielen.
Sohnemann: OK, da überleg ich mir das später mal.
Die heutige Jugend wird aber in der Planung auch immer frühreifer, oder?

Wie ich gerade bei Caschy habe, verschenkt United Domains an alle Blogger ein Weltkarte im Wert von 29 Euro. Darin findet ihr alle Länder-Domains kartografisch erfasst. Nähere Details dazu findet ihr hier! Und so schaut das gute Stück aus:
Die Karte ist 120 x 60cm groß und macht sich bestimmt prima über jedem Arbeitsplatz. Wer sein Arbeitszimmer verschönern möchte sollte einfach bei der Aktion mitmachen.
Obwohl das Wetter nicht ganz so optimal war, haben wir am Wochenende mal wieder die Innenstadt unsicher gemacht. Da hat sich mal wieder gezeigt, das Dresden bei jedem Wetter seine schönen Seiten hat. (Und das es in der Altmarktgalerie immer noch lecker Eis gibt….)
Hier ein paar Spaziergangs-Impressionen:
Wir waren auch seit langer Zeit das erste mal wieder in der
Festung Dresden (das sind die Kasematten unter der Brühlschen
Terrasse). Das lohnt sich wirklich, da das ein sehr
interessanter Einblick ins Dresdens Geschichte als
Garnisonsstadt ist. Außerdem war der Eintritt an diesem
Tag noch günstiger, da bedingt durchs Hochwasser
einige Gewölbe nur notdürftig beleuchtet waren.
In welchem Bereich seht ihr euch so?
Folgendes Urteil hab ich gerade beim Stöbern im Netz gefunden:
Der Tritt ins Gesäß der unterstellten Mitarbeiterin gehört auch dann nicht zur “betrieblichen Tätigkeit” einer Vorgesetzten, wenn er mit der Absicht der Leistungsförderung oder Disziplinierung geschieht.
(LAG Düsseldorf vom 27.05.1998 – 12 (18) Sa 196/98)
So traurig der Anlass ist, aber bei dieser Umschreibung musste ich doch arg schmunzeln. Da ist die Mitarbeitermotivation ganz nach hinten losgegangen.